Sophie Schneider

Schon seit ihrem Kindesalter war Musik – insbesondere der Gesang – die große Leidenschaft von Sophie Schneider. Diese frühe Begeisterung legte den Grundstein für ihren künstlerischen Werdegang, den sie bis heute mit stetig wachsender Hingabe verfolgt. Geboren im Jahr 2002 in Bad Ischl, Oberösterreich, ist sie als Sopranistin mit einem lyrisch-warmen und zugleich leichten Timbre tätig.

Ihre Ausbildung erhielt sie an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie im Bachelorstudium von den renommierten Professorinnen Ildikó Raimondi und Barbara Bonney geprägt wurde. Derzeit absolviert sie das Masterstudium Oper und Musiktheater am Mozarteum unter der Betreuung von Kai Röhrig und Florentine Klepper, welche ihre gesangliche und darstellerische Weiterentwicklung maßgeblich begleiten.

Bereits während ihrer Studienzeit sammelte sie vielfältige Bühnenerfahrung. 2021 war sie als Erster Knabe in Mozarts Die Zauberflöte am Mozarteum Salzburg zu erleben. Seit 2023 ist sie Mitglied des Ensembles beim Lehár Festival Bad Ischl, wo sie 2024 als Isolde in Franz Lehárs Der Sterngucker debütierte und 2025 die Rolle der Venus in Jacques Offenbachs Orpheus in der Unterwelt übernahm. Zudem verkörperte sie 2025 im Mozarteum Salzburg die Taube in der Oper L’Hirondelle inattendue von Szymon Laks und den Bubikopf in Der Kaiser von Atlantis von Viktor Ullmann.

Ihr Repertoire umfasst unter anderem Susanna (Le nozze di Figaro), Marzelline (Fidelio), Nanetta (Falstaff), Norina (Don Pasquale) und Adele (Die Fledermaus).

Sophie Schneider